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Während der Goldminenzeit wurden viele einheimische Bäume geschlagen um die Ansprüche für Stollen und Feuerholz zu decken. Daher pflanzte Joseph Brook Shires 1876 die ersten gewerbemässigen Bäume auch “grűnes Gold” genannt und heute ist die hiesige Waldbauindustrie eine der grössten der Welt. Am 1. Januar 1916 wurde Sabie offiziell zum Dorf ernannt. Auf einer Höhe von ca. 1100 Meter über Meeresspiegel umgeben von dem aufgeforsteten Mpumalanga Drakensberg mit Wasserfällen und Gebirgen bietet Sabie mehr als manches vergleichbar andere Dorf im Land: freundliche Menschen, reichlich Geschichte, Kultur und unglaublich schöne Natur. Vier Wasserfälle namens Lone Creek Falls, Horse Shoe Falls, Bridal Veil Falls and Sabie Falls befinden sich in der näheren Umgebung. Das Waldbau Museum ist einzigartig mit Ausstellungsobjekten fűr jedes Alter. Alte Korkeichen können gegenűber vom Postamt bewundert werden und am Postamt selber befindet sich ein 1926 handgefertigtes Keramikmosaik das Tiere im Krüger Nationalpark darstellt. Auf der anderen Strassenseite ersichtlich ist die St. Peter’s Kirche entworfen von Sir Herbert Baker, bekannt durch die Architektur des Unions Gebäudes in Pretoria. Abende beginnen mit einer geheimnisvollen Note wenn die glűhend-rote Sonne hinter den blau schimmernden Bergen versinkt und diese in Dunkelheit einhűllt um fűr die vielen Sternenformationen die dann am Nachthimmel erkennbar werden Platz zu machen. Nach Einbruch der Dunkelheit verzaubern glanzvoll flimmernde Kerzenlichter die vielen Restaurants mit Aussenterrasse in eine anziehende, geműtliche Atmosphäre fűr ein entspanntes, romatisches Abendessen mit einer erlesenen Flasche sűdafrikanischem Rot- oder Weisswein oder einem frisch gezapften Fassbier. Das malariafreie Sabie ist der ideale und zentralle Ausgangspunkt für einen längeren Aufenthalt um die vielen Sehenswürdigkeiten and der Panorama Route wie der Blyde River Canyon, die Bourke’s Luck Potholes, God’s Window, Graskop, traditionelles Dorf Shangana, Pilgrim’s Rest, viele Wasserfälle, Botanischer Garten in Nelspruit, Sudwala Tropfsteinhöhlen mit traditionellem Dorf, Kaapsehoop mit wilden Pferden, Geparden Zuchtprojekt, Moholoholo Rehabilitationszentrum und den Krüger National Park zu erkunden. Auch die Casterbridge Farm mit ihren vielen handgefertigten Produkten und dem Oldtimer Museum, die Seidenraupenfarm, die Kaffeeplantage der Schimpanzen Eden und die Elefanten Sanctuary sind einen Besuch wert. Sabie ist erreichbar nach 4-5 stündiger gemütlicher Fahrt vom Internationalen Flughafen Johannesburg über den herrlichen Long Tom Pass. Dieser Pass ist 57 km lang und steigt auf 2150 Meter űber Meeresspiegel an und ist einer der schönsten Bergpässe Sűdafrikas. © Der Text wurde bereitgestellt von Ute Dürmüller aus der Villa Ticino
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Unterkünfte aus nahezu jeder Region des südlichen Afrikas [
Anfang/Mitte des 19. Jahrhunderts war Sabie mit Umgebung ein Jagdparadies wo 1871 durch eine streunende Kugel, die an einem Felsbrocken abprallte, Anzeichen von Gold entdeckt wurden.
t wandern mit Kaffeestuben, Biergärten, Restaurants, Banken mit Geldautomaten während die Vielfalt an Geschäften fűr jeden Besucher etwas bietet. Eine freundlich-einladende Atmosphäre ist spürbar im pittoresken, malariafreien Dorf Sabie.




